Spezialkurs: Nei Yang Gong: „Wandle Muskeln und Sehnen und bewege das Qi“

22. – 23. Februar 2020 in Berlin

Liu Ya Fei und Anna Mietzner

Nei Yang Gong – Innen Nährendes Qi Gong ist ein Übungssystem, das auf die Zeit der Ming-Dynastie (16.Jh.) zurückgeht. Liu Ya Feis Vater hat es in den 50er Jahren zu therapeutischen Zwecken überarbeitet. Aktuell ist Liu Ya Fei die Traditionshalterin dieser Übungsmethode, die aus drei Stufen mit jeweils stillen und bewegten Formen besteht. Die Übung “Wandle Muskeln und Sehnen und bewege das Qi“ ist Teil der Mittelstufe des Nei Yang Gong. Insgesamt besteht sie aus 12 Einzelübungen, in deren Verlauf wir die Wirbelsäule strecken, neigen, beugen oder spiralig drehen. Dadurch wird sie flexibler und gleichzeitig gefestigt und gestärkt. Zusätzlich werden alle Gelenke der Extremitäten trainiert. Spezielle Atemmethoden mit einer natürlichen Atempause nach der Aus- oder Einatmung stärken Yin oder Yang.

Liu Ya Fei wird während dieses Spezialkurses die ersten sechs Übungen der Form unterrichten. Dafür sind keine Vorkenntnisse in Qi Gong erforderlich. Frau Liu spricht chinesisch. Anna Mietzner übernimmt die deutsche Übersetzung.

 

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Zeiten:
Samstag: 9 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr
Sonntag: 9 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr

Dozenten:
Ya Fei Liu
Dr. med. Anna Mietzner

Veranstaltungsort: 
Karate Dojo Shin Gi Tai
Reichenberger Str. 124, Haus D
10999 Berlin

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15. Internationale Münchner Akupunktur-Tage 2020

Die Münchner Akupunktur-Tage bieten ein einzigartiges Konzept: Lehre und Praxis direkt am Patienten im Austausch mit erfahrenen Lehrern und Dozenten.

In Gruppen von 3 Teilnehmern werden 3 bis 4 Patienten pro Tag unter der Supervision von renommierten und spezialisierten Akupunkteuren – Bedside teaching– und unter Anwendung eines integrativen modernen Hands-on-Ansatzes basierend auf traditioneller chinesischer Akupunktur behandelt.

 

Termin: 7. bis 10. Mai 2020

Anmeldung: Demnächst können Sie sich für die Münchner Akupunktur-Tage online anmelden.

 

Tägliches Programm:
  • Qi Gong (8:15 Uhr).
  • Vormittagsvorlesung (9:00 Uhr – 10:30 Uhr)
  • Praxis Teil 1 (10:30 Uhr – 13:00 Uhr)
  • Mittagspause (13:00 Uhr – 14:15 Uhr)
  • Praxis Teil 2 (14:15 Uhr – 16:45 Uhr)
  • Nachmittagsvorlesung (16:45 Uhr – 18:00 Uhr)

In den Akupunktur-Tagen sind 4 Fallkonferenzen enthalten.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder auf unserer Homepage.

Kenntnisse der Akupunktur sind Voraussetzung für die Teilnahme, mind. A-Diplom oder gleichwertige Qualifikation; Anerkennung als Modul V der Meister-Ausbildung „Meister der Akupunktur.

 

Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

Die DÄGfA in Kooperation mit der Klinik für Anaesthesiologie, LMU München

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Mit der Bahn zum Kursort: Mit der Bahn ab 54,90 Euro zu den Veranstaltungen der DÄGfA

 

 

EINLADUNG zu 4 WORKSHOPS „DÄGfA 2030“

Die Visionsworkshops „DÄGfA 2030“ gehen in die zweite Runde.

Wie mehrfach berichtet, haben wir in diesem Jahr drei Visionsworkshops durchgeführt. Im Laufe dieser Veranstaltungen wurden mehrere Themen herausgearbeitet, die den Teilnehmern besonders interessant und wichtig erschienen. Diese Themen sollen nun vertiefend diskutiert und konkret bearbeitet werden. Für jedes dieser Themen bieten wir im kommenden Jahr jeweils einen Termin an:

Kommunikation. Digitale Vernetzung in der DÄGfA
Samstag, 14.03.2020, 10.30–16.30 Uhr, in München
Diskussion der Form und Inhalte einer internen Vernetzung der Mitglieder, der Nutzung verschiedener elektronischer Foren für bspw. Fallbesprechungen, neue Anwendungsgebiete, Kollegensuche, E-Mail-Verteiler, Q&A, FAQ u. ä.

Ärztliche Netzwerke
Freitag, 24.04.2020, 11.00–17.00 Uhr, in Kassel

Erarbeitung der Basis fachbezogener, regionaler oder überregionaler Netzwerke, z. B. Akupunktur und Osteopathie, ambulante Netzwerke zu anderen Akupunkturärzten, Qi Gong, Yoga, Psychologen, Vernetzung mit der Deutschen Krebshilfe / Schmerzverbänden, u. a.

Abrechnung und Finanzierung – Innovationen
Samstag, 23.05.2020, 10.30–16.30 Uhr, in Bad Nauheim
Möglichkeiten der Unterstützung und Verbreitung vorhandener Erfahrungen zu abrechnungs- und finanzierungsspezifischen Themen, wie Akupunktur im Krankenhaus (z. B. perioperativ), Akupunktur und TCM in GKV und GOÄ, Verträge mit Krankenkassen, evtl. Aufbau einer Arbeitsgruppe.

Qualität in der Akupunktur – Qualitätszirkel, Qualitätsmanagement, Austausch von Konzepten
Samstag, 10.10.2020, 10.30–16.30 Uhr, in Berlin
Ein Ziel könnte die Aufnahme der Akupunktur in die ärztliche Weiterbildung sein (z. B. Psychosomatik, Gynäkologie, Anästhesie), Erarbeitung von Therapiestandards und/oder Qualitätskriterien, Kooperation mit anderen Fachgesellschaften, Vernetzung von Qualitätszirkeln, Darstellung von Qualitätskriterien.

Bei Interesse können Sie sich über vorstand@daegfa.de informieren und anmelden.

Abschluss Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA

Nach 2 Jahren Ausbildung mit viel Theorie und Praxis konnten wir 17 Teilnehmern das Diplom zum „Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA“ nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung überreichen. Herzlichen Glückwunsch!

Die neu konzipierte Ausbildungsreihe hat sich so etabliert, dass die Kurse ausgebucht waren und der integrative Ansatz der Ausbildung großen Anklang gefunden hat. Der nächste Durchlauf wird in Kassel stattfinden. Kurse und weitere Informationen HIER

Täglich findet man in der Presse neue Artikel und Empfehlungen rund um die Diätetik, über 20 Prozent der Menschen in Deutschland sind sich sicher, dass sie unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, Essenskultur geht verloren, es werden Kalorien und Proteine gezählt, viel Geld für Laboruntersuchungen ausgegeben.

Wir Ärzte, Ökotrophologen und unsere Patienten sind manchmal verloren in dieser Welt, uns selbst fehlt dann die Kompetenz und Sicherheit zu beraten. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, traditionelles TCM-Wissen und moderne Erkenntnisse zu vereinen und eine integrative Ausbildung zum Diplom „Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA“ zu entwickeln.

Praxisrelevante Fähigkeiten für eine sinnvolle Ernährungsberatung und Diättherapie werden nach westlichen und chinesischen Kriterien erworben. Die Klassifikation und Bewertung von Lebensmitteln erfolgt gemäß westlicher Analytik und chinesischer Qualitätsmerkmale. Häufige ernährungsmedizinische Erkrankungen und ernährungsrelevante chinesische Syndrommuster werden in ihrer Differentialdiagnose erarbeitet. Durch Fallbeispiele und Supervision erlangen die Teilnehmer hohe Beratungskompetenz für Befindlichkeitsstörungen und spezifische Krankheiten.

Das Zertifikat „Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA “ erlangen Sie nach 6 Wochenend-Blöcken und erfolgreichem Abschluss mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Mehr Informationen zur Chinesischen Diätetik HIER

Diese Ausbildung wird auch als Leistungskurs zur Ausbildung „Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA“ anerkannt.

 

Bericht: SYMPOSIUM „Rund ums Gewicht – Adipositas Beraten und Behandeln mit Integrativer Ernährung und Chinesischer Diätetik“

Wir Ärzte und ebenso unsere Patienten sind oft verloren in der Welt der Diätetik. Uns selbst fehlt häufig die Kompetenz und die Sicherheit, um optimal beraten zu können, insbesondere weil die Fülle an neuen Empfehlungen, Studien und Erkenntnissen gerade auf diesem Gebiet oft mehr verwirrt als zur Klarheit beiträgt. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, traditionelles TCM-Wissen und moderne Erkenntnisse zu vereinen – dies war auch der Schwerpunkt des 3. DÄGfA-Ernährungs-Symposiums am 19.10.2019 in München.

Die Mischung aus spannenden Vorträgen am Vormittag und Praxis-orientierten Workshops zum Vertiefen am Nachmittag machte das Symposium zu einer rundherum gelungenen Veranstaltung. Es entwickelte sich ein intensiver Austausch der uns alle beflügelte und Mut machte den integrativen Weg in der Ernährungsberatung und -therapie mit vollem Elan weiter zu gehen. Dank gebührt allen Referenten und Gästen für die intensiven, Herz-, Bauch und Hirn ansprechenden Symposiumstag.


Foto: (Referenten von links nach rechts: Prof. Dr. Christoph Klotter, Dipl. oec. troph. Ruth Rieckmann, Peter Asch, Dr. Christine Gabriel, Dr. Dipl. oec. troph. Uwe Siedentopp, Sabine Schierl)

Sabine Schierl, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin,
Kommissionsleitung der Ausbildung Diätetik DÄGfA, und Dr. Dipl. oec. troph. Uwe Siedentopp, Arzt für Naturheilverfahren, Akupunktur und Chinesische Medizin, Ernährungs-
wissenschaftler, Dozent der DÄGfA, eröffneten gemeinsam das Symposium.

Sie führten mit Ihren informativen Vorträgen zur Integrativen Ernährungstherapie bei Adipositas bei Erwachsenen und Kindern in das Tagesthema Adipositas ein. Es wurde ein Bogen gespannt von den ernährungswissenschaflichen Erkenntnissen und Sichtweisen zur östlichen Betrachtungsweise der chinesischen Medizin.

Peter Asch, Küchenmeister und diätetisch geschulter Koch DGE, Zusatzausbildung: Chinesische medizinische Diätetik CMD, bei Prof. Peng Minquan Chengdu, war viele Jahre Küchenchef in der Silima TCM Klinik und konnte sowohl im Vortrag als auch im Workshop die Teilnehmer auf eine bunte Reise mit Ansprache aller Sinne mitnehmen. Kochen mit chinesischen Heilpflanzen war sein Thema und wir werden in einem Spezialkurs am 06./07.Juni 2020 in München das Thema weiter theoretisch und praktisch vertiefen. Anmeldung über DÄGfA: fz@daegfa.de oder 089-71005-11

Dipl. oec. troph. Ruth Rieckmann integriert seit vielen Jahren Chinesische Medizin und Ernährungswissenschaft in Beratung, Weiterbildung und Publikationen. Ihr Schwerpunktthema „Kraftsuppen und Essenzen bei Adipositas“ wurde im Workshop vertieft und gab den Teilnehmern praxistaugliche und erprobte Umsetzungsmöglichkeiten an die Hand.

Prof. Dr. Christoph Klotter, Studium der Mathematik, Philosophie und Psychologie, Psychologischer Psychotherapeut und Mitinitiator des „Diderot“ in Berlin regte mit seinem Vortrag und Workshop „Der Krieg gegen Adipositas und warum er verloren ist“ zu einer nachdenklichen Auseinandersetzung und Diskussion über die Zukunft der Ernährungsberatung an.

Dr. Christine Gabriel, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe konnte in ihren Workshops zum Konzept der Mitte – Unterstützung über die energetisch richtige Ernährung insbesondere bei gynäkologischen Erkrankungen – mit Fallbeispielen und Empfehlungen aus Ihrer jahrelangen Erfahrung in der Praxis begeistern.

Grot, Suse und Dipl. oec.troph. Gabriele Sedlag, beide zertifizierte TCM-Ernährungsberaterinnen und seit Jahren erfahren in der praktischen Betreuung zahlreicher Kochseminare. Unser Praxis-Team der Ausbildungsreihe zum „Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA“ begeisterte die Teilnehmer in ihren Workshops mit vor Ort gemeinsam zubereiteten Gaumenfreuden für die Mitte.

Verantwortlich für die Organisation und Planung war das Team der DÄGfA Ausbildungsreihe zum Ernährungsberater/in integrative Chinesische Diätetik DÄGfA.

Das nächste Symposium Diätetik findet am 20.11.2021 in Kassel statt.

Zur Erinnerung – Symposium 2019: Flyer mit allen Informationen, Agenda und Dozenten

 

 

5. Bad Bockleter Akupunktur-Tage 2019 – ein Kurzbericht

In Bad Bocklet trafen sich 11 Teilnehmer als Teil ihrer Meisterausbildung. Vom 18. – 20. Oktober haben sie in Kleingruppen mit je 3-4 Teilnehmern pro Dozent mit viel Begeisterung und Wissen an insgesamt 18 Patienten eine ausführliche Erstanamnese erstellt sowie Zungendiagnostik und körperliche Untersuchungen durchgeführt. Die daraus resultierenden möglichen Therapiekonzepte wurden diskutiert und gemeinsam festgelegt, anschließend wurden die Patienten akupunktiert. Dabei kamen verschiedenste Techniken zum Einsatz, von der traditionellen Körperakupunktur, über die Microsystem-Akupunktur und Schädelakupunktur nach Yamamoto bis hin zur Triggerpunkt-Akupunktur. Auch Schröpfen und Aku-Taping wurden angewandt. Abgerundet wurden die Aku-Tage durch interessante Vorträge, zum Beispiel zum Thema Zungendiagnose für Fortgeschrittene, Aku-Taping und Akupunktur bei gynäkologischen Erkrankungen.

Jeder Patient kam im Laufe des Wochenendes zu einer zweiten Behandlung. Jetzt konnte der Erfolg der ersten Sitzung eingeschätzt werden, wo notwendig wurden die Therapiekonzepte erweitert und dem Patienten Empfehlungen zur Eigenanwendung mitgegeben. Die Patienten waren allesamt sehr begeistert.

Auch das Feedback der Teilnehmer war hervorragend. Besonders positiv wurde die angenehme Atmosphäre, die gut ausgewählte Patienten, das Lernen in der Gruppe unter Supervision, die Vielfalt der Herangehensweisen und das direkte Anwenden und Üben empfunden. Anlass zur Freude gab es nicht zuletzt auch für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum „Meister der Akupunktur DÄGfA“ für zwei Teilnehmer und zum „Meister der Ostasiatischen Medizin DÄGfA“ für einen Teilnehmer.

Den Termin für die nächsten Bad Bockleter Akupunktur-Tage geben wir rechtzeitig bekannt.

Aufruf der Hufelandgesellschaft

Liste „Integrative Medizin“ bei den Kammerwahlen der LÄK Bremen

Die Hufelandgesellschaft möchte Ärzte und Ärztinnen gewinnen, die im Rahmen einer neuen, eigenen Liste komplementärmedizinisch ausgerichteter Kollegen und Kolleginnen bei anstehenden Kammerwahlen der verschiedenen Ärztekammern antritt. Die Kammerwahlen in Bremen sind der Auftakt, die Präsenz in den Gremien zu stärken. … mehr

Wichtige Information zu Änderungen betreffend „Ärztlich dokumentiertes Schmerzintervall vor der Akupunkturbehandlung (EBM)“

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

derzeit erreichen uns vermehrt Anfragen bezüglich der von mehreren KVen veröffentlichten neuen Kriterien zur Dokumentationspflicht nach §5 Abs 2 der Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur.

Hintergrund der Änderung der Dokumentationskriterien ist, dass am 13.2.2019 durch eine Bundessozialgerichts- Entscheidung (B6 KA 56/17R vom 13.02.2019) die Anforderungen an die Dokumentation präzisiert wurden. Der die Akupunktur durchführende Arzt muss vor Beginn der Behandlung überprüfen, ob im Rahmen eines schmerztherapeutischen Gesamtkonzepts ein mindestens sechs Monate bestehendes Schmerzintervall vorgelegen hat, welches auch noch andauert und den Einsatz von Akupunktur rechtfertigt.

Eine ausschließlich auf die Angaben des Patienten gestützt Dokumentation von Schmerzzuständen oder auf dessen Befragung im Rahmen der Eingangsuntersuchung ist seit dieser Entscheidung für viele Kassenärztliche Vereinigungen nicht mehr ausreichend. Vielmehr müssen die dokumentierten Schmerzzustände durch ärztliche Untersuchungen, Dokumentation der Befunde und Vorbefunde und ggf. durch dokumentierter und persönlicher Rücksprache mit dem vorbehandelnden Arzt festgestellt und überprüft worden sein. Es genügt auch nicht, dass solche Schmerzzustände irgendwann in der Vergangenheit vorgelegen haben, sondern diese müssen seit mindestens 6 Monaten dokumentiert sein und aktuell noch andauern – andere KVen sprechen von „die Diagnose muss in den beiden vorausgegangen Quartalen dokumentiert worden sein“.

Bitte informieren Sie sich bei Ihrer zuständigen KV über eventuell auch für Sie zutreffende Änderungen.

Wir werden von Seiten des Berufsverbandes Deutscher Akupunktur-Ärzte Gespräche mit den Entscheidungsträgern in der KV suchen und uns für eine größere Praxisnähe und weniger bürokratischen Aufwand bei der Dokumentation einsetzen. Ebenso ist diese Verschärfung aus unserer Sicht weder medizinisch noch wissenschaftlich begründbar.

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Mit herzlichen Grüßen

Dominik Irnich, 1. Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.
Gabriela Huemer, 2. Vorsitzende der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.
Naschmil Pollmann, Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Akupunktur-Ärzte