DÄGfA-Online-Seminare

15.11.2022

 

Vereinfachte Behandlung innerer Organe

Dr. med. Antonius Pollmann

 BUCHEN
29.11.2022

 

 

Wie diagnostiziere und behandle ich Triggerpunkte, neueste Erkenntnisse

Prof. Dr. med. Dominik Irnich

BUCHEN
13.12.2022

 

 

„CMD – Biokybernetik – Kiefergelenk – Bisslage – Myofunktion – Mundakupunktur-MAPS“

DDr. Irmgard Simma

BUCHEN

Weitere Termine folgen …

Die DÄGfA-Online-Seminare sind ein kostenfreies Angebot für DÄGfA-Mitglieder.

Akupunktur-Nachwuchs-Förderung


Es hieß eng zusammenzurücken angesichts der erfreulich hohen Teilnehmerzahl beim Seminar der Studentischen Akupunkturgruppe Dresden unter der Leitung von Marcel Hasse und Peter Oehme. Das Thema hieß Ohrakupunktur.

Wir haben den Termin gerne unterstützt mit Skripten, Nadeln und Ohrmodellen, die die DÄGfA den Studierenden gerne zur Verfügung gestellt hat.

Für die kommenden Seminare schnüren wir noch einmal ein Paket mit 1000 Akupunkturnadeln und freuen uns darauf, den einen oder anderen Teilnehmer der Gruppe bald bei einem unserer Kurse oder der Summerschool begrüßen zu dürfen.

Save the date: 17. November – Online-Stammtisch der Jungen DÄGfA – für alle Interessierten

Alle 2 Monate am dritten Donnerstag im Monat findet ein Stammtisch der Jungen DÄGfA statt. Er richtet sich an alle Interessierten, Neulinge und treuen Stammtischteilnehmer und -teilnehmerinnen.

 

Dr. med Jürgen Bachmann

Datum: 17.11. um 19.30 Uhr Online via ZOOM

Mit Dr. med. Jürgen Bachmann, Chefredakteur der DZA 

Anmeldung über junge.daegfa@daegfa.de
Weitere Infos und direkter Beitritt zur Signalgruppe unter: https://www.daegfa.de/Ueber-uns/Junge-DAeGfA

Wer oder was ist die JD überhaupt?

Die Junge DÄGfA (JD) wurde Anfang 2020 aus der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.) heraus gegründet, mit der Idee, Gleichgesinnte außerhalb der Kurszeiten zu vereinen. Bei den regelmäßigen Online-Stammtischtreffen werden Themen rund um die Akupunktur gewälzt. Aber auch der Blick über den Tellerrand ist stets erwünscht, sodass bisher Themen wie Rückenschmerz oder Stärkung des Immunsystems von vielen unterschiedlichen Aspekten beleuchtet worden sind. Nicht nur fachliche Fragen werden während der Stammtische beantwortet, auch werden Erfahrungen zur Organisation einer Akupunkturpraxis und zur Integration der Akupunktur in den Klinikalltag ausgetauscht.

Neue Studie zu Chronischen Rückenschmerzen

Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, entwickelt häufig Rückenschmerzen. Foto: Markus Bernards für Goethe-Universität Frankfurt

Ein Forscherteam um PD Dr. med. Johannes Fleckenstein, Goethe Universität Frankfurt, DÄGfA-Dozent und Stellv. Leiter des Wissenschaftszentrums der DÄGfA konnte zeigen, dass eine individualisierte und ganzheitliche Therapie deutlich bessere Erfolge zeigt.

Lesen Sie die Pressemitteilung auf den Seiten der Goethe Universität Frankfurt am Main

Akupunktur am Punkt Magen1 nur von Spezialisten!

PRESSEMITTEILUNG, 11. Oktober 2022

Dieser Punkt sollte nur bei besonderer Indikation und von in Augenakupunktur erfahrenen Therapeuten behandelt werden.

Ein aktueller Fallbericht beschreibt eine Sehverschlechterung nach Akupunktur u.a. am Punkt Magen 1, der innerhalb der Augenhöhle liegt. Die augenärztliche Untersuchung zeigte eine Glaskörperblutung, punktförmige Narben neben einer blassen Papille und Fleckblutung der temporalen Netzhaut. (Drüke D, Feltgen N, Hoerauf H: Loss of visual acuity following acupuncture. Dtsch Arztebl Int 2022; 119: 663. DOI: 10.3238/arztebl.m2022.0222).

Aus diesem Grund sehen wir uns veranlasst darauf hinzuweisen, dass die Akupunktur am Punkt Ma 1 nur von auf Augenheilkunde spezialisierten Akupunktur-Ärzten durchgeführt werden sollte.

Die Nadelung dieses Punktes, der sich unterhalb des Bulbus intraorbital befindet, ist nicht expliziter Inhalt der Ausbildung zur Zusatzbezeichnung Akupunktur.

Dr. med. Arvi Päärmann, DÄGfA-Kommissionsleiter, Facharzt für Augenheilkunde und langjähriger Leiter des Ressorts Komplementärmedizin im Berufsverband der Augenärzte Deutschland, betont, „dass der Punkt Ma1 nur bei besonderer Indikation von Augenärzten*innen genadelt werden sollte, die klinische Erfahrung mit Spritzen in diesem Bereich haben.“.

Der 1. Vorsitzende der DÄGfA Prof. Dr. med. Dominik Irnich ergänzt: „Die Akupunktur zur symptomatischen Behandlung der Alters-Augenerkrankungen ist eine sehr wichtige unterstützende Maßnahme, zumal ja auch schulmedizinisch das therapeutische Repertoire nur begrenzt wirksam ist.  Die Akupunktur bei Augenerkrankungen, die aufgrund der demographischen Entwicklung zunehmend zu Volkskrankheiten werden wie z.B. das Glaukom und die Makuladegeneration, wird in der DÄGfA in speziellen Kursen von erfahrenen Augenärzten gelehrt.“

Zum Glück ging der beschriebene Fall gut zu Ende, denn die Blutung wurde resorbiert, das Sehen klarte auf und zurecht beendete der Patient die Augenakupunktur bei dem betreffenden Akupunkteur.

Dr. med. Arvi Päärmann ergänzt: Nur bei dem Punkt Magen 1 aus der TCM – Akupunkturlehre kann eine Berührung und damit Perforation mit introkularen Folgeschäden erfolgen. Alle anderen -mir bekannten Punkte- mit Wirkung aufs Auge aus den Akupunkturlehren werden nur um das Auge im knöchernen Bereich der Orbita oder „augenfern“ genadelt.

Informationen zu qualifizierten Ärzten unter www.daegfa.de/Themen/Patienteninfo/Akupunkturaerzte

Verbändegespräch zum Sachstand der GOÄneu am 13.07.2022 

BÄK macht Druck für die Umsetzung der GOÄneu

Bericht aus dem Verbändegespräch mit BÄK-Präsident Reinhardt vom 13.07.2022

Die Bundesärztekammer, Dezernat Gebührenordnung und Gesundheits-finanzierung hatte für Mittwoch, den 13.07.2022, von 16.00 bis 18.00 Uhr die ärztlichen Verbände zum Sachstand der GOÄneu eingeladen.

Zur Erinnerung: Seit mehr als 2 Jahren liegt eine neue Version der ärztlichen Gebühren-ordnung (GOÄneu) vor, welche zwischen von der BÄK, den Verbänden, dem Verband der privaten Krankenversicherer und der Beihilfe konsentiert wurde, jedoch nicht von der Politik umgesetzt wird.

BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt berichtete ausführlich über den Sachstand, der hier wesentlich zusammengefasst werden soll. Der 126. Deutsche Ärztetag (DÄT), der Ende Mai in Bremen stattfand, hat den Verordnungsgeber aufgefordert die GOÄneu bis zum 31.12.2022 umzusetzen. So wurde die GOÄneu dem Bundesgesundheitsminister Lauterbach übergeben mit der Aufforderung schnell zu handeln. Sollte dies nicht geschehen, soll die BÄK prüfen inwieweit eine rechtskonforme Anwendung besonderer Honorarvereinbarungen mit höheren Steigerungsfaktoren als dem 2.3 fachen Satz möglich sei. Diese sogenannte Abdingung soll insbesondere für zuwendungsintensive Leistungen gelten.

Reinhardt lehnte jedoch die ausschließliche Erhöhung des Steigerungsfaktors ab. Dadurch würde das Anliegen der Ärzteschaft in den Augen der Öffentlichkeit zu sehr auf den Honoraraspekt und zu wenig auf den genauso wichtigen, aber besser vermittelbaren Struktureffekt reduziert. Ein ausschließliches Anheben des Punktwertes würde die Strukturprobleme eher noch verschärfen. Abgeraten wird auch davon an der alten GOÄ „noch herum zu schrauben“….

Reinhardt betont, dass die Umsetzung der GOÄneu aus den folgenden Gründen dringend erforderlich ist:

  • Verbraucherschutz und Behandlungssicherheit
  • Rechtssicherheit, denn die aktuelle GOÄ beschäftigt dauerhaft Gerichte
  • Notwendigkeit der Integration der Gesprächs- und Zuwendungsintensiven Interventionen in die medizinische Behandlung und Überwinden der Überbewertung der technischen Leistungen

Die Begründung, dass es auch um die Gehälter der Ärzte geht, sei zwar richtig, sollte aber nicht herausgestellt werden, denn den Ärzten gehe es angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Probleme ja nicht schlecht.

Ebenso betonte Reinhardt gegenüber dem Gesundheitsminister, dass selbst, wenn es zur Planung und Umsetzung einer Bürgerversicherung kommen würde, diese Umsetzung mehrere Legislaturperioden benötigen würde. So lange zu warten sei nicht gerechtfertigt.  Außerdem würden die inhaltlichen und kalkulatorischen Grundlagen der GOÄneu ja auch in die potentielle Neuorganisation des Krankenversicherungswesens eingehen müssen. Mit der GOÄneu sei ja schon entscheidendes Grundwissen erarbeitet.

Herr Reinhardt hat den Gesundheitsminister in die Pflicht genommen und wird in Kürze die versprochene Antwort einforden.

Zusätzlich wird es in Kürze eine kleine Anfrage im Deutschen Bundestag geben und der Gesundheitsausschuss soll von der BÄK zum Thema GOÄneu eingeladen werden.

Reinhardt bezeichnet seine Arbeit als feinsinniges Fingerhakeln, ein „auf die Pauke hauen“ sei nicht zielführend. Vielmehr müssen der Deutsche Bundestag und der Bundesrat überzeugt werden.

Zusätzlich soll ein Testbetrieb der GOÄneu über die PKV parallel zur aktuellen Abrechnung nach GOÄalt anlaufen. Diesbezüglich steht Reinhardt mit dem Verband der PKV in Kontakt, denn die Prüfung soll ein gemeinsames Projekt werden um die verschiedenen Auswirkungen einer Abrechnung nach GOÄneu besser einschätzen zu können und um Ängste zu nehmen, es könnte zu einer Preisexplosion kommen.

Eine weitere Möglichkeit sei die „kalte Implementierung“, d.h. dass die Honorierung nach GOÄneu als individuelle Honorarvereinbarung direkt mit dem Patienten flächendeckend angewendet würde. Da müssten dann aber alle Ärzte mitmachen und die BÄK bzw. der DÄT müsste diese Empfehlung auch unterstützen.

Zusammengefasst ergab sich das Bild eines sehr aktiven, mit allen Details vertrauten BÄK-Präsidenten, der eine klare Strategie verfolgt. Der Druck auf die beteiligten Institutionen die GOÄneu umzusetzen steigt. Der Ausgang bleibt dennoch ungewiss.

15.07.2022
Dominik Irnich und Wolfram Stör, DÄGfA

Mit altem Wissen gegen ein neues Leiden: Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gegen Post-COVID-19

München – Die Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. lädt Ärzte bei der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022) zum Erfahrungsaustausch ein. – Das dringende Thema: Behandlungsmöglichkeiten von Post-COVID-Patienten mit Akupunktur und Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Derzeit gelten, laut Zahlen des RKI, circa 20 Millionen Menschen in Deutschland als von COVID 19 genesen. Doch leiden schätzungsweise 10 – 15% darüber hinaus langfristig an gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Allgemeine Beschwerden wie schnelle Atemnot nach Belastung, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Leistungseinbußen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, sowie Angststörungen und Depression sind häufige Symptome von PatientInnen mit Post-COVID. Über 50 % der PatientInnen geben eine verminderte Lebensqualität an [1].

Das Problem: Für diese Post-COVID-Patienten gibt es nach wie vor keine wissenschaftlich nachgewiesene Therapie.

Vielversprechend sind hier die Behandlungsansätze mit einem althergebrachten Zweig der Medizin: „Gerade gegen Post-COVID-Symptome kann die TCM mit Akupunktur, TuiNa (chin. Manualtherapie) und Diätetik (Ernährung, Lebensstil) eine hilfreiche und symptomlindernde Wirkung entfalten“ betont Prof. Dr. Dominik Irnich, 1. Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.. „Akupunktur wirkt erwiesenermaßen bei Schmerzen, aber auch für andere Post-COVID Symptome wie Atembeschwerden, Schlafstörungen und Depression liegen gute Erfahrungen und teilweise auch Studien vor.

Die positive Wirkung dieser Therapien bestätigt auch Dr. Bettina Hauswald, langjährige Leiterin der Ambulanz für Riech- und Schmeckstörungen an der Klinik und Poliklinik für HNO-Erkrankungen des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden. „Die Patienten mit Riech- und Schmeckstörungen nach Post-COVID rennen mir die Bude ein!“ berichtet sie. „Und die Akupunktur funktioniert hier hervorragend!“.

Ein Grund, das Post-COVID als ein Hauptthema bei der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022) auf die Tagesordnung zu setzen. Hier treffen sich jedes Jahr nationale und internationale Experten, unter anderem aus den USA und Korea zum Erfahrungsaustausch.

Zum Programm der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022)

[1] Mikkelsen, ME, Abramoff B, COVID-19: Evaluation and management of adults
following acute viral illness.
https://www.uptodate.com/contents/covid-19-evaluation-
and-management-of-adults-following-acute-viral-illness

DÄGfA Ausbildung im Überblick: Qi Gong

Die DÄGfA freut sich ihre umfassende Qi Gong Ausbildung vorzustellen:

Qi Gong / Medizinisch-therapeutisches Qi Gong

Die Ausbildung besteht aus zwei Teilen mit insgesamt rund 300 Stunden, wobei der erste Teil eine in sich abgeschlossene Ausbildung darstellt.

Teil 1: Basis-Ausbildung (5 Leistungskurse Qi Gong und eine Einführung oder 1 M6-Kurs)

Die Basisausbildung erlaubt ein solides Kennenlernen der Grundlagen des Qi Gong und einer Auswahl an stillen, bewegten und Selbstmassage-Übungen, die analog zu den fünf Wandlungsphasen unterrichtet werden. Sie ist ein anerkannter Teil der Ausbildung zum „Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA“ und besteht aus einem Tages- und fünf Wochenendkursen (82 Zeitstunden). Neben der Theorie zu den Übungen nimmt die Praxis einen breiten Raum ein: das Erlernen der äußeren Form, das Erspüren der inneren Reaktion darauf und die geistige Ruhe und Konzentration, die dabei entsteht.

Die Kurse sind aufeinander aufbauend, einzelne können aber auch nachgeholt werden. Der Gesamtblock wird als Teil der Ausbildung „Meister der Ost-Asiatischen-Medizin DÄGfA“ angerechnet oder kann separat mit der Teilnahmeurkunde (Diplom) Qi Gong der DÄGfA beendet werden.

Alle Termine 2022/2023 sowie Inhalte, organisatorische Details und Ansprechpersonen der Basisausbildung entnehmen Sie bitte der Broschüre „Qi Gong“.

 

 

Teil 2: Aufbau-Ausbildung (12 Wochenenden und 2 Intensiv-Workshops)

Nach Abschluss der Grundausbildung bieten wir Ihnen neu die Aufbauausbildung mit dem Ziel der Kursleitung an. Mit 230 Zeitstunden erstreckt sie sich über zwei Jahre: aufgeteilt auf 12 Wochenenden und zwei mehrtägige Workshops. In diesem Zeitraum lernen die Teilnehmenden ein umfassendes medizinisches Übungssystem, das Nei Yang Gong, in Theorie und Praxis kennen. Außerdem werden weitere Inhalte aus dem Bereich der westlichen und Chinesischen Medizin, sowie der Pädagogik und Psychologie vermittelt.

Da die Inhalte aufeinander aufbauen, ist die Aufbauausbildung nur als Gesamtes zu buchen und in der vorgegebenen Reihenfolge zu besuchen.

Nach bestandener Abschlussprüfung, die eine praktische Vorführung und eine theoretische Arbeit umfasst, erhalten die Teilnehmenden das Diplom Qi Gong der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. (DÄGfA). Damit haben Sie die Möglichkeit, die Qualifikation als Kursleiter im Rahmen des Präventionsgesetzes zu beantragen. Dies bedeutet, dass Ihre Qi Gong Patienten eine (Teil-)Kostenerstattung durch die GKV bekommen.
Nach abgeschlossener Ausbildung sind Sie befähigt, therapeutisch mit Qi Gong in der Einzel- und Gruppenbehandlung zu arbeiten. Gleichzeitig haben Sie mit dem erworbenen Diplom die Möglichkeit, die Qualifikation als Kursleiter im Rahmen des Präventionsgesetzes zu beantragen. Das heißt, Ihre Qi Gong Patienten können die (Teil-)Kostenerstattung durch die GKV beantragen.

Umfassende Informationen zu den Inhalten, organisatorischen Details und Ansprechpersonen entnehmen Sie bitte der Broschüre „Medizinisch-therapeutisches Qi Gong“.

Dozentinnen:
Dr. Anna Mietzner, Dr. Petra Wüller, Meisterin und Professorin Liu Ya Fei

 

 

 

 

 

Bei Interesse bitte im Fortbildungszentrum der DÄGfA melden für weitere Details.
Wir beraten Sie gerne unter 089 71005-11 oder fz@daegfa.de.

Spezielle Schmerztherapie Teil 1 und Teil 2 – Online

Auch 2022 bieten wir die zur Abrechnung der Akupunktur in der GKV erforderliche Qualifizierung „Spezielle Schmerztherapie“ online an. Die möglichen Termine finden Sie nachfolgend. Bitte beachten Sie: Teil 1 muss aus Anerkennungsgründen immer vor Teil 2 absolviert werden!

Spezielle Schmerztherapie Teil 1
29. September – 02. Oktober 2022
BUCHEN

Spezielle Schmerztherapie Teil 2
10. – 13. November 2022
BUCHEN

Die Online-Kurse „Spezielle Schmerztherapie“ werden von der Ärztekammer Bayern anerkannt. Bitte informieren Sie sich bei Ihren Ärztekammern bezüglich der Anerkennung des Online-Kurses.

Die DÄGfA bietet die Kurse Spezielle Schmerztherapie nach dem Curriculum der Bundesärztekammer (BÄK) in 2 Blöcken zu je 40 Unterrichtseinheiten an.

Die Zugangsdaten zu den Online-Kursen „Spezielle Schmerztherapie“ werden einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail an die Teilnehmer verschickt. Gerne geben wir Ihnen vorab eine Anleitung für die Einwahl und Nutzung der Online-Plattform Zoom.

Informationen unter: 089 71005-11 / fz@daegfa.de