Mit altem Wissen gegen ein neues Leiden: Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gegen Post-COVID-19

München – Die Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. lädt Ärzte bei der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022) zum Erfahrungsaustausch ein. – Das dringende Thema: Behandlungsmöglichkeiten von Post-COVID-Patienten mit Akupunktur und Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Derzeit gelten, laut Zahlen des RKI, circa 20 Millionen Menschen in Deutschland als von COVID 19 genesen. Doch leiden schätzungsweise 10 – 15% darüber hinaus langfristig an gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Allgemeine Beschwerden wie schnelle Atemnot nach Belastung, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Leistungseinbußen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, sowie Angststörungen und Depression sind häufige Symptome von PatientInnen mit Post-COVID. Über 50 % der PatientInnen geben eine verminderte Lebensqualität an [1].

Das Problem: Für diese Post-COVID-Patienten gibt es nach wie vor keine wissenschaftlich nachgewiesene Therapie.

Vielversprechend sind hier die Behandlungsansätze mit einem althergebrachten Zweig der Medizin: „Gerade gegen Post-COVID-Symptome kann die TCM mit Akupunktur, TuiNa (chin. Manualtherapie) und Diätetik (Ernährung, Lebensstil) eine hilfreiche und symptomlindernde Wirkung entfalten“ betont Prof. Dr. Dominik Irnich, 1. Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.. „Akupunktur wirkt erwiesenermaßen bei Schmerzen, aber auch für andere Post-COVID Symptome wie Atembeschwerden, Schlafstörungen und Depression liegen gute Erfahrungen und teilweise auch Studien vor.

Die positive Wirkung dieser Therapien bestätigt auch Dr. Bettina Hauswald, langjährige Leiterin der Ambulanz für Riech- und Schmeckstörungen an der Klinik und Poliklinik für HNO-Erkrankungen des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden. „Die Patienten mit Riech- und Schmeckstörungen nach Post-COVID rennen mir die Bude ein!“ berichtet sie. „Und die Akupunktur funktioniert hier hervorragend!“.

Ein Grund, das Post-COVID als ein Hauptthema bei der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022) auf die Tagesordnung zu setzen. Hier treffen sich jedes Jahr nationale und internationale Experten, unter anderem aus den USA und Korea zum Erfahrungsaustausch.

Zum Programm der 36. Internationalen Akupunkturwoche der DÄGfA in Bad Nauheim (23. – 29.5.2022)

[1] Mikkelsen, ME, Abramoff B, COVID-19: Evaluation and management of adults
following acute viral illness.
https://www.uptodate.com/contents/covid-19-evaluation-
and-management-of-adults-following-acute-viral-illness

DÄGfA-Online-Seminare in 2022

Dienstag, 17.05.2022, 18:15 – 19:30 Uhr
Mikrosysteme bei Erkrankungen der Mitte
Referent: Prof. Dr. Dominik Irnich
Anmeldung

Dienstag, 21.06.2022, 18:15 – 19:30 Uhr
Kampo-Medizin in der Schmerztherapie
Referentin: Dr. Heidrun Reißenweber-Hewel
Anmeldung

Weitere Termine folgen …

Die DÄGfA-Online-Seminare sind ein kostenfreies Angebot für DÄGfA-Mitglieder.

 

 

 

 

 

DÄGfA Ausbildung im Überblick: Qi Gong

Die DÄGfA freut sich ihre umfassende Qi Gong Ausbildung vorzustellen:

Qi Gong / Medizinisch-therapeutisches Qi Gong

Die Ausbildung besteht aus zwei Teilen mit insgesamt rund 300 Stunden, wobei der erste Teil eine in sich abgeschlossene Ausbildung darstellt.

Teil 1: Basis-Ausbildung (5 Leistungskurse Qi Gong und eine Einführung oder 1 M6-Kurs)

Die Basisausbildung erlaubt ein solides Kennenlernen der Grundlagen des Qi Gong und einer Auswahl an stillen, bewegten und Selbstmassage-Übungen, die analog zu den fünf Wandlungsphasen unterrichtet werden. Sie ist ein anerkannter Teil der Ausbildung zum „Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA“ und besteht aus einem Tages- und fünf Wochenendkursen (82 Zeitstunden). Neben der Theorie zu den Übungen nimmt die Praxis einen breiten Raum ein: das Erlernen der äußeren Form, das Erspüren der inneren Reaktion darauf und die geistige Ruhe und Konzentration, die dabei entsteht.

Die Kurse sind aufeinander aufbauend, einzelne können aber auch nachgeholt werden. Der Gesamtblock wird als Teil der Ausbildung „Meister der Ost-Asiatischen-Medizin DÄGfA“ angerechnet oder kann separat mit der Teilnahmeurkunde (Diplom) Qi Gong der DÄGfA beendet werden.

Alle Termine 2022/2023 sowie Inhalte, organisatorische Details und Ansprechpersonen der Basisausbildung entnehmen Sie bitte der Broschüre „Qi Gong“.

 

 

Teil 2: Aufbau-Ausbildung (12 Wochenenden und 2 Intensiv-Workshops)

Nach Abschluss der Grundausbildung bieten wir Ihnen neu die Aufbauausbildung mit dem Ziel der Kursleitung an. Mit 230 Zeitstunden erstreckt sie sich über zwei Jahre: aufgeteilt auf 12 Wochenenden und zwei mehrtägige Workshops. In diesem Zeitraum lernen die Teilnehmenden ein umfassendes medizinisches Übungssystem, das Nei Yang Gong, in Theorie und Praxis kennen. Außerdem werden weitere Inhalte aus dem Bereich der westlichen und Chinesischen Medizin, sowie der Pädagogik und Psychologie vermittelt.

Da die Inhalte aufeinander aufbauen, ist die Aufbauausbildung nur als Gesamtes zu buchen und in der vorgegebenen Reihenfolge zu besuchen.

Nach bestandener Abschlussprüfung, die eine praktische Vorführung und eine theoretische Arbeit umfasst, erhalten die Teilnehmenden das Diplom Qi Gong der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. (DÄGfA). Damit haben Sie die Möglichkeit, die Qualifikation als Kursleiter im Rahmen des Präventionsgesetzes zu beantragen. Dies bedeutet, dass Ihre Qi Gong Patienten eine (Teil-)Kostenerstattung durch die GKV bekommen.
Nach abgeschlossener Ausbildung sind Sie befähigt, therapeutisch mit Qi Gong in der Einzel- und Gruppenbehandlung zu arbeiten. Gleichzeitig haben Sie mit dem erworbenen Diplom die Möglichkeit, die Qualifikation als Kursleiter im Rahmen des Präventionsgesetzes zu beantragen. Das heißt, Ihre Qi Gong Patienten können die (Teil-)Kostenerstattung durch die GKV beantragen.

Umfassende Informationen zu den Inhalten, organisatorischen Details und Ansprechpersonen entnehmen Sie bitte der Broschüre „Medizinisch-therapeutisches Qi Gong“.

Dozentinnen:
Dr. Anna Mietzner, Dr. Petra Wüller, Meisterin und Professorin Liu Ya Fei

 

 

 

 

 

Bei Interesse bitte im Fortbildungszentrum der DÄGfA melden für weitere Details.
Wir beraten Sie gerne unter 089 71005-11 oder fz@daegfa.de.

Spezielle Schmerztherapie Teil 1 und Teil 2 – Online

Auch 2022 bieten wir die zur Abrechnung der Akupunktur in der GKV erforderliche Qualifizierung „Spezielle Schmerztherapie“ online an. Die möglichen Termine finden Sie nachfolgend. Bitte beachten Sie: Teil 1 muss aus Anerkennungsgründen immer vor Teil 2 absolviert werden!

Spezielle Schmerztherapie Teil 1
12. – 15. Mai 2022

Spezielle Schmerztherapie Teil 2
30. Juni – 03. Juli 2022

Spezielle Schmerztherapie Teil 1
29. September – 02. Oktober 2022

Spezielle Schmerztherapie Teil 2
10. – 13. November 2022

Die Online-Kurse „Spezielle Schmerztherapie“ werden von der Ärztekammer Bayern anerkannt. Bitte informieren Sie sich bei Ihren Ärztekammern bezüglich der Anerkennung des Online-Kurses.

>> Anmeldung unter: Kursbuchung

Die DÄGfA bietet die Kurse Spezielle Schmerztherapie nach dem Curriculum der Bundesärztekammer (BÄK) in 2 Blöcken zu je 40 Unterrichtseinheiten an.

Die Zugangsdaten zu den Online-Kursen „Spezielle Schmerztherapie“ werden einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail an die Teilnehmer verschickt. Gerne geben wir Ihnen vorab eine Anleitung für die Einwahl und Nutzung der Online-Plattform Zoom.

Informationen unter: 089 71005-11 / fz@daegfa.de

Supervision Japanische Kampo-Medizin – Online

Zitat

22. Oktober 2022 mit Dr. Ulrich Eberhard
9-13 Uhr und 14-18 Uhr

Der Supervisionskurs wendet sich an Kolleginnen und Kollegen, die bereits die Kampo-Kurse absolviert haben und die Methode in ihrer Praxis einsetzen. Dabei sollen einige  wichtige Diagnose- und Therapieprinzipien wiederholt und vertieft werden, ebenso wie die Anwendung von Kampo-Rezepturen bei bestimmten Krankheitsbildern. Breiten Raum wird die Besprechung von klinischen Fallbeispielen aus der Praxis einnehmen.

>> Anmeldung zum Meisterkurs: Kursbuchung

Dozenten
Dr. med. Heidrun Reißenweber-Hewel, M.A.
Fachärztin für Innere Medizin, Magister der Japanologie, Promotion in
japanischer Medizingeschichte. 3 Jahre Forschungsinstitut der Kitasato Universität in Tokyo, Japan. Intensive klinische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit
der Japanischen Kampo-Medizin, langjährige Tätigkeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Dr. med. Ulrich Eberhard,
Akupunktur-Diplom der Akademie für TCM Beijing 1982, 4 Jahre Japan-Aufenthalt (JSPS Postdoctoral Fellowship), Kitasato-Universitätsinstitut für Traditionelle Japanische Medizin, Tokyo. Autor des ersten Lehrbuchs in deutscher Sprache für Kampo-Medizin, DÄGfA-Dozent seit 1987, Praxistätigkeit in Madrid.

Information: 089 71005-11 / fz@daegfa.de

 

Die DÄGfA trauert um Dr. med. dent. Hans-Jürgen Weise

Am 3. November 2021 verstarb unser geschätzter und langjähriger Freund und DÄGfA-Dozent Hans-Jürgen Weise. Wir trauern still, andächtig und ergriffen.

Nachruf der DÄGfA-Dozenten


Bild 1: Hans-Jürgen Weise (rechts im Bild) mit Dozentenkolleg*innen


Bild 2: … und mit Jochen Gleditsch während des DÄGfA-Symposiums „Ganzheitliche ZahnMedizin und Akupunktur – GZM meets DÄGfA“ 2014 in Düsseldorf

 

Gund-, Praxis- und Meisterkurse 2022 online buchbar

Im Jahr 2022 erwartet Sie wieder ein vielfältiges Kursangeboten und spannende Veranstaltungen, welches das gesamte Spektrum der Akupunktur und TCM abdeckt.

Alle Grund-/Praxiskurse sowie die Meisterkurse 2022 sind online buchbar. Weitere Kurse (u.a. Spezialkurse) werden fortlaufend online gestellt.

>> Zur Kursbuchung

Bild: Übersicht aller Grund- und Praxiskkurse 2022

Weitere Highlights 2022:

  • 36. Internationale Akupunktur-Woche in Bad Nauheim, 23.-29. Mai 2022
  • DÄGfA Jahrestagung 2022 in Bad Nauheim, 26. Mai 2022
  • DÄGfA Mitgliederversammlung 2022 in Bad Nauheim, 26. Mai 2022
  • Sommerkompaktreihe im Juli 2022 in Berlin und im August 2022 in München
  • DÄGfA-Kurse beim 142. ZAEN-Kongress in Freudenstadt, 25.-27. März 2022
  • DÄGfA-Kurse beim 143. ZAEN-Kongress in Freudenstadt, 23.-25. September 2022
  • Herbstakademie im Kloster Niederaltaich, 20.-23. Oktober 2022
  • 55. Medizinische Woche in Baden-Baden, 28.10.-1.11.2022

 

Im Anschluss an die Grundausbildung eröffnen sich zwei curriculare, modulare Ausbildungen: die berufsbegleitenden Studiengänge „Meister der Akupunktur DÄGfA“ und „Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA“. 

Außerdem finden erfahrene ärztliche Akupunkteure und TCM-Ärzte in unserem Programm eine Vielzahl von Spezialkursen mit renommierten nationalen und internationalen Referenten.

Das umfassende Programmheft wird demnächst erscheinen. Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

 

Chinesische Arzneitherapie – Ausbildung bei der DÄGfA

Die DÄGfA hat eine lange Tradition in der Lehre der Chinesischen Arzneitherapie (CAT). Unsere erfahrenen, national und international anerkannten Dozenten bieten Ihnen eine vollständige und didaktisch ausgefeilte Ausbildung, die Ihr therapeutisches Spektrum effektiv erweitern wird. Die Ausbildung ist darüber hinaus eine herausragende Gelegenheit, Ihre Kenntnisse in der Differenzialdiagnose der Chinesischen Medizin systematisch zu wiederholen und zu vertiefen.

Wie die CAT-Ausbildung aufgebaut ist, welche Inhalte vermittelt werden und weitere Details zu den Referent*innen, Terminen und Kursorten finden Sie auf unserer Homepage.

Die nächsten für 2022 geplanten Kurse  finden Sie auch im Flyer „Chinesische Arzneitherapie Ausbildung 2022-23“.

Das DÄGfA-Wissenschaftszentrum informiert

Akupunktur zählt zu den sicheren Verfahren in der Medizin, bedarf aber medizinischer Kompetenz

Aktuelle systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalysen von P. Bäumler et al. „Acupuncture-related adverse events: systematic review and meta-analyses of prospective clinical studies”

Akupunktur wird zur Therapie oder Prävention von Erkrankungen weltweit in steigendem Maße eingesetzt. In der EU gibt es 80.000 akupunktierende Ärztinnen und Ärzte und 16.000 nicht-ärztliche Akupunkteurinnen und Akupunkteure. In Deutschland haben knapp 15.000 Ärztinnen und Ärzte die Zusatzweiterbildung Akupunktur, weitere 10.000 Ärztinnen und Ärzte haben eine Ausbildung und praktizieren Akupunktur in Kliniken oder Privat-Praxen. Von Patientenseite wünschen sich 70 Prozent komplementäre Verfahren, 80 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Akupunkturerfahrung würden sich wieder mit Akupunktur behandeln lassen. Entsprechende Schätzungen gehen davon aus, dass somit in Deutschland mehrere tausend Akupunkturbehandlungen täglich und mehre Millionen Behandlungen pro Jahr stattfinden. Insbesondere bei Schmerzen ist die Akupunktur in ihrer Wirksamkeit gut belegt und wird häufig angewendet. Allerdings ist die Sicherheit der Akupunktur immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen.

In einer aktuell in der renommierten Fachzeitschrift BMJ open veröffentlichten Übersichtsarbeit konnten nun Forscher der LMU München belegen, dass die Akupunktur ein sicheres medizinisches Verfahren ist. „Wir konnten 11 Studien mit über 800.000 Patientinnen und Patienten auswerten, die die Nebenwirkungen bezogen auf eine ganze Serie systematisch untersuchten. Es zeigte sich, dass jede zehnte Behandlung mit einer ganzen Akupunkturserie mindestens ein unerwünschtes Ereignis hat. Auf die einzelne Behandlung gerechnet bedeutet das ein unerwünschtes Ereignis nach ungefähr jeder dreizehnten Behandlung. Das belegt die Analyse von 5 Studien mit 55.000 Patientinnen und Patienten.“ so die Erstautorin Frau Dr. biol. hum. Petra Bäumler, MSc, MPH, Wissenschaftlerin an der Schmerzambulanz, Klinik für Anaesthesiologie, LMU Klinikum München.

Studienleiter Prof. Dr. med. Dominik Irnich ergänzt, dass es sich bei den Nebenwirkungen vorwiegend um kleinere unerwünschte Wirkungen wie Mini-Blutungen, Rötung oder leichten Nadelschmerz handelt. Die Autoren diskutieren in der Arbeit inwieweit diese kleinen unerwünschten Wirkungen nicht unmittelbarer Teil der Therapie sind. So wird Schmerz häufig nach Traditioneller Chinesischer Medizin als sogenannte „Fülleerkrankung“ interpretiert und ein kleiner Blutstropfen an Stelle der Nadelung therapeutisch angestrebt.

Die Studie zeigt aber auch, dass schwere unerwünschte Wirkungen vorkommen können. Bei einer Million Akupunkturen ist mit rund sechs direkt auf die Behandlung zurückzuführenden schwerwiegenden Ereignissen zu rechnen. Dazu gehören die Lungenverletzung oder stärkere Herz-Kreislaufreaktionen. „Selbst wenn schwerwiegende Wirkungen nur sehr selten auftreten, erfordert das Erkennen und Management derartiger Ereignisse fundierte medizinische, am besten ärztliche, Kompetenz.“ so Irnich weiter.

Der Leiter des Wissenschaftszentrums der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur – DÄGfA, Prof. Dr. med. Winfried Banzer, betont die Notwendigkeit dieser Untersuchung: „Lange Zeit hatten wir nur Einzelstudien mit unterschiedlichsten Ansätzen und Ergebnissen. Diese Lücke ist mit dieser Veröffentlichung nun geschlossen.“

Literatur: https://bmjopen.bmj.com/content/11/9/e045961

München, 15.09.2021