5. Internationales Kampo-Symposium vom 06.-07. September 2019

Von Freitag 6. September bis Samstag 7. September 2019, wird in Kooperation mit der DÄGfA unter dem Titel „Connecting Tradition, Scientific Evaluation and Individual Patient Care“ das 5. Internationale Kampo-Symposium im Welfenschloss, Schloßplatz 10, 34346 Hann. Münden in der Nähe von Göttingen stattfinden.

Gleichzeitig feiern wir das 10jährige Jubiläum der Internationalen Kampo-Gesellschaft ISJKM.

Wir laden Sie herzlich ein, eineinhalb Tage lang die faszinierenden Highlights der japanischen Kampo-Medizin authentisch kennenzulernen: Traditionelles Wissen, moderne Forschungsergebnisse und klinische Erfahrungen aus der Praxis.


Ausgewiesene Experten der Kampo-Medizin aus Japan und aus dem Westen haben ihre Teilnahme zugesagt und werden über neueste Studienergebnisse und klinische Erfahrungen berichten.
Neu ist ein Praxisteil am Freitag, wo in Workshops Themen intensiviert und mit den japanischen Meistern auch individuelle klinische Fälle besprochen werden.
Ein schönes Rahmenprogramm in der mittelalterlichen Dreiflüssestadt wird die zwei Tage intensiven Austausches abrunden.

Veranstalter: International Society for Japanese Kampo Medicine ISJKM
Nähere Informationen finden Sie unter: www.isjkm.com/conferences

Weitere Informationen zur Ausbildung Japanische Kampo-Medizin bei der DÄGfA finden Sie hier.

Bei Interesse bitte im Fortbildungszentrum der DÄGfA melden für weitere Details. Wir beraten Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

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Mit der Bahn zum Kursort: Mit der Bahn ab 54,90 Euro zu den Veranstaltungen der DÄGfA

 

 

 

 

Spezialkurs: Anatomie für Akupunkteure mit Prof. Dr. Winfried Neuhuber und Dr. Klaus Trinczek

 

Kurstitel: Anatomie für Akupunkteure

Termin: 16.11.2019, 9:00 – 18:00 Uhr

Kursort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dozenten: Prof. Dr. Winfried Neuhuber, Dr. Klaus Trinczek

Zum einen werden wir uns mit der Frage beschäftigen welche anatomischen Zielstrukturen bei der Nadelung von Akupunkturpunkten erreicht werden. Wo befindet sich z.B. die Nadelspitze bei der Punktion des Akupunkturpunktes Gb 20, welchen topographischen Bezug hat die Akupunkturnadel zu arteriellen Gefäßen, Nervenverläufen, Sehnenansätzen und Faszien? Welche Nadeltechniken können angewendet werden, um eine Verletzung der Pleura sicher zu vermeiden?

Diese Themen der topographischen und funktionellen Anatomie werden an anatomischen Präparaten erörtert, demonstriert und gemeinsam mit den Teilnehmern entwickelt.

In einem weiteren Themenkomplex werden wir uns mit Aspekten des segmentalen Bezugs von Akupunkturpunkten und der neuronalen Verschaltung beschäftigen und uns der Frage annähern, welche Ansätze anatomischen Verständnisses es für die klinische Erfahrung gibt, dass die Nadelung eines Akupunkturpunktes eine therapeutische Wirkung in einer von diesem Punkt weit entfernten Körperregion entfaltet.

Der Kurs richtet sich an Akupunkteure aller Ausbildungsstufen.

Hier können Sie sich für den Kurs anmelden.

Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

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Mit der Bahn zum Kursort: Mit der Bahn ab 54,90 Euro zu den Veranstaltungen der DÄGfA

 

DÄGfA Summer School 2019 vom 28.08.-01.09.2019 in Lenggries

Die Teilnahme an der DÄGfA Summerschool of Acupuncture ist ein Stipendium, welches jährlich für 30 Studenten vergeben wird. Die Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur übernimmt dabei den größten Teil der Kurs- und Unterbringungsgebühren. Dank dieser großzügigen Unterstützung liegt der Teilnahmebeitrag bei lediglich 150 Euro.

In der Teilnahmegebühr sind enthalten:

  • Kursgebühren
  • Kursmaterialien
  • Unterkunft
  • Verpflegung

Termin: 28.08.-01.09.2019 in Lenggries in Bayern

Hier findet Ihr weitere Informationen und Impressionen von früheren Summer Schools

Flyer Studentische Ausbildung bei der DÄGfA.

Hier könnt Ihr Euch für die Summer School 2019 bewerben.

Der Termin für 2020 steht auch schon fest: 02.09.-06.09.2020 in Lenggries, Bayern

 

Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

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Mit der Bahn zum Kursort: Mit der Bahn ab 54,90 Euro zu den Veranstaltungen der DÄGfA

 

Spezialausbildungen der DÄGfA – ein Überblick

Im Rahmen unserer Aufbaustudiengänge „Meister der Akupunktur DÄGfA“ und „Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA“ bieten wir eine vielzahl von Kursen an, die es Ihnen ermöglicht Ihr Wissen, je nach Interesse und Bedürfnis,  zu vertiefen.

Hier finden Sie einen Gesamtüberblick:

Unsere Referenten sind ausschließlich Spezialisten in ihrem Fachgebiet. Weitere Markenzeichen sind einheitliche Kursskripten, Praxisorientierung, Patientenvorstellungen, Patientenbehandlung durch Teilnehmer unter Supervision und moderne Lehrmethoden.

Alle Kurse können auch einzeln und unabhängig voneinander gebucht werden.


Chinesische Arzneitherapie (CAT)

Die Chinesische Arzneitherapie (CAT) ist das seit Jahrhunderten erfolgreiche, in China am häufigsten angewendete Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin. Fachgerecht praktiziert, ist sie eine effektive und sichere Therapieform bei vielen Erkrankungen.

In Deutschland sind die wichtigsten Arzneimittel über ein breites Netz von spezialisierten Apotheken erhältlich, die für die Qualität und Reinheit der Produkte garantieren.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


Chinesische Diätetik

Die Ausbildungsreihe bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, chinesische Ernährung und Diätetik intensiv und anwendungsorientiert in Theorie und Praxis kennenzulernen und anzuwenden.

Die Ausbildung erfolgt integrativ. Dazu werden Grundkenntnisse über die ernährungswissenschaftlichen Ursachen umschriebener Störungen und Krankheiten vermittelt. Zudem erarbeiten sich die Teilnehmer Kenntnisse auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin und der chinesischen Diätetik, die für Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen ernährungsabhängigen Erkrankungen relevant sind.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


Qi Gong

Qi Gong als Entspannungs- und Präventionsmethode erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Bekannt und auch durch Studien belegt sind positive Wirkungen auf Atmung und andere vegetative Funktionen sowie auf Beschwerden im Bewegungsapparat.
Die Anwendung von Qi Gong als gezielte Therapiemethode – als eine der 5 Säulen der Chinesischen Medizin – ist im europäischen Raum jedoch wenig verbreitet.

Die Ausbildung der DÄGfA möchte Sie in Theorie und Praxis mit den verschiedenen Aspekten des medizinischen Qi Gong vertraut machen.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


TuiNa

Die Ausbildung ist für Ärzte und Physiotherapeuten konzipiert und bietet den Teilnehmern eine praxisorientierte Weiterbildung. Sie verfolgt das Ziel der Integration chinesischer Manualtherapie in die medizinische Versorgungsrealität unseres alltäglichen Praxis ablaufs.
Der Kurs ist so konzipiert, dass Sie neben der Theorie die Möglichkeiten der praktischen Anwendung kennenlernen und erlernen. Es wird großer Wert auf das intensive praktische Üben gelegt.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


Japanische Akupunktur

In Japan hat sich eine besondere Akupunkturpraxis herausgebildet, die faszinierende Errungenschaften vorweisen kann. Der Jahrhunderte anhaltende Anpassungsprozess an die japanischen Verhältnisse und genialen Ärzte persönlichkeiten in der Geschichte der Japanischen Medizin haben eine eigenständige Heilmethode geprägt, die sich in zahlreichen Merkmalen von der chinesischen Mutterheilkunde unterscheidet: wesentlich dünnere Nadeln, schmerzlose Stichtechniken mithilfe eines Führungstubus (shin-kan) und subtile Moxibustionstechniken mit feinsten Moxaqualitäten.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


Japanische Kampo-Medizin

Der Begriff Kampo-Medizin beschreibt die in Japan praktizierte traditionelle Ost-Asiatische Arzneipflanzentherapie. Dabei werden pflanzliche Arzneidrogen in festgeschriebenen Rezepturen in Form von Dekokten oder Extraktprodukten therapeutisch angewandt. Die Kampo-Medizin wurde vor über 1.500 Jahren aus China übernommen, hat sich in Japan aber eigenständig entwickelt.

Die Kampo-Medizin als exklusiv ärztliche Therapiemethode ist in Japan gut in die moderne Medizin integriert. In den vergangenen Jahrzehnten erfolgte eine wissenschaftliche Neubewertung. Es wurden nicht nur wesentliche Ergebnisse in Grundlagen- und klinischer Forschung erzielt, sondern auch ein Qualitätsstandard für Rohdrogen und Extrakt-Präparate entwickelt.

Weitere Informationen und den gesamten Ausbildungsplan finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Homepage.


Bei allen Fragen zu unseren Spezialausbildungen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

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DÄGfA Akupunkturfilme – der YouTube Kanal der DÄGfA zeigt viele spannende Kurzfilme

Kennen Sie bereits unsere DÄGfA Filme auf dem DÄGfA YouTube Kanal? Hier stellen wir u.a. unser Ausbildungskonzept vor und zeigen Ihnen Kurzportraits über unsere„Meister“ aus den eigenen Reihen und die Therapieverfahren.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lassen sich beeindrucken und insprieren!

Zusatzbezeichnung Akupunktur – Die Ausbildung bei der DÄGfA


Die Ausbildung für Studenten bei der DÄGfA


Portraits und Therapieverfahren unserer „Meister“

 

Portrait von Dr. Toshikatsu Yamamoto

Einblick in die Methode und das Wirken von Dr. Toshikatsu – sein Lebenswerk!

Hier gehts zum Film „Portrait Toshikatsu Yamamoto“


Portrait von Dr. Jochen Gleditsch

Ein Lebenswerk – für eine menschlichere
Medizin und die Akupunktur

Hier gehts zum Film „Portrait Dr. Jochen Gledtisch“


YNSA – Yamamoto Neue Schädelakupunktur mit Dr. Toshikatsu Yamamoto und Dr. Hans Ogal

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto – eine hoch effektive Methode zur Therapie von Schmerzen, Paresen und Bewegungseinschränkungen – lassen Sie sich inspirieren. Regelmäßig Kurse bei der DÄGfA!

Hier gehts zum Film „YNSA – Yamamoto Neue Schädelakupunktur“


MAPS – Dünndarm 3 Akutpunktur – Areal nach Dr. Jochen Gleditsch.

Therapie für alle, die zusätzlich zu den bewährten Punktsystemen der Ohrakupunktur auch Kenntnisse über neu hinzugekommene Mikrosysteme gewinnen möchten.

Hier gehts zum Film „MAPS – Dünndarm 3 Akutpunktur“


Very Point Akupunkturmethode nach Dr. Jochen Gleditsch

Die Methode zur exakten Lokalisation der Akupunkturpunkte.

Hier gehts zum Film „Very Point Methode“


Mundakupunktur nach Dr. Jochen Gleditsch

Die Wirksamkeit der Mundakupunktur ist inzwischen sehr gut durch Studien belegt. Sie beziehen sich auf „Sofortwirkungen“ bei funktionellen Störungen und Schmerzen der HWS (Irnich, Behrens, Gleditsch; Schmerzambulanz LMU München, 1996) und auf gnathologische Dysfunktionen (Simma, Gleditsch; Kieferklinik der Universität Wien, 2001).

Hier gehts zum Film „Mundakupunktur“


MAPS – Mikroakupunktursysteme nach Dr. Jochen Gleditsch

Inzwischen wurde neben der Ohrakupunktur eine Reihe weiterer Mikrosysteme kartographiert. Hier hat Dr. med. Jochen Gleditsch als HNO- und Zahnarzt sehr viel erforscht und zahlreiche neue Mikrosysteme entdeckt und aufgezeichnet.

Hier gehts zum Film „MAPS – Mikroakupunktursysteme“

EINLADUNG zum Visionsworkshop „DÄGfA 2030“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Mitglieder der DÄGfA,

wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an einem Visionsworkshop ein bei dem wir mit Ihnen gemeinsam über die Aktivitäten und Zielrichtungen der DÄGfA diskutieren möchten.

Die Akupunktur und die Chinesische Medizin haben in den letzten Jahrzehnten eine rasante Entwicklung im Gesundheitssystem erlebt. Ihre wissenschaftlichen Grundlagen, eine hohe Patientenakzeptanz, Sicherheit in der Anwendung und vorhandene Versorgungsstrukturen sorgen für eine feste Verankerung in vielen Bereichen des Gesundheitssystems.

Als praktizierende Akupunktur- und TCM-Ärzte müssen wir uns im täglichen Berufsleben mit vielfältigen Herausforderungen auseinandersetzen. Diese sind nicht immer erfreulich. Beispielhaft genannt seien die zunehmenden ökonomischen Zwänge zu Lasten einer menschlichen Medizin, Einschränkungen der Therapiefreiheit, Aktivitäten finanzgesteuerter Lobbygruppen und die immer noch nicht endenden Angriffe gegen die Komplementärmedizin. Die Kunst der ärztlichen Tätigkeit wird zunehmend eingeschränkt, es herrschen einseitige Forschungsparadigmen, die nicht ausreichend Raum geben für die Erforschung der uns zu eigen gewordenen individualisierten, komplexen Behandlung. Wir stehen zum Fortschritt der westlichen Medizin, aber oft wird der Patient nicht mitgenommen. Akupunktur, TCM und viele komplementäre Verfahren bieten hier eine wertvolle Ergänzung hin zu einer integrativen Medizin.

In unserem Leitbild (siehe Anhang) haben wir den Weg einer patientenorientierten Medizin beschrieben. Wir können, gerade bei den vielen funktionellen Störungen mit denen der Arzt täglich konfrontiert wird, optimal die Selbstheilungskräfte aktivieren. Die wissenschaftlichen Grundlagen dafür sind gelegt.

Wir, die über 8.000 Ärztinnen und Ärzte in der DÄGfA, sind eine starke Gemeinschaft. Wir sind der größte Vertreter der ärztlichen Akupunktur und TCM in Deutschland und darüber hinaus ein tragendes Element nationaler und internationaler Verbände. Wir sind sehr aktiv und in vielen Bereichen erfolgreich und gut aufgestellt. Wir sind ein gesunder Verein.

Dennoch ist es unabdingbar gerade in den Zeiten der Prosperität nach vorne zu denken. Es gilt Kräfte zu bündeln und Strategien zu entwickeln, um als Vertreter einer wichtigen Medizinrichtung noch hörbarer und schlagkräftiger zu werden. Dazu brauchen wir Ihre Ideen, Ihre Impulse, Netzwerke und gerne auch Ihre Mitarbeit und Unterstützung nach individuellen Möglichkeiten.

Deshalb möchten wir Sie, alle Mitglieder der DÄGfA und auch Nahestehende der Gesellschaft, zu einem gemeinsamen Diskussions- und Arbeitstag einladen, um die Schwerpunkte und Ziele unserer Arbeit für die nächsten Jahre unter dem Stichwort „DÄGfA 2030“ zu definieren. Denn wir möchten Ihre Interessen optimal vertreten.

Wir bieten drei gleichartige Workshops in Berlin, Frankfurt a.M. und München an, um möglichst vielen Mitgliedern die Teilnahme zu ermöglichen. Suchen Sie sich den für Sie am besten geeigneten Termin aus.

Alle Workshops befinden sich in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Hauptbahnhof oder sind sehr gut und schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Termine des Visionsworkshop „DÄGfA 2030“:

  • Samstag, 19.1.2019, 10:30 – 17:00 Uhr in Berlin, Sankt Gertrauden-Krankenhaus
    ODER
  • Samstag, 9.2.2019, 10:30 – 17:00 Uhr in München, Poliklinik München, Innenstadt
    ODER
  • Freitag, 22.2.2019, 14:00 – 18:00 Uhr in Frankfurt a.M., Station Lounge am Hauptbahnhof

Alle Informationen als Download finden Sie hier: Einladung und Anmeldeformular zum Visionsworkshop „DÄGfA 2030“

Themen, die wir mit Ihnen gemeinsam entwickeln möchten, sind:

1. Honorierung der Akupunktur und TCM
Im gemeinsamen Entwurf und von der Bundesärztekammer und dem PKV-Spitzenverband konsentierten Entwurf für eine Novellierung der ärztlichen GOÄ konnten wir 16 Leistungsziffern für eine differenzierte Abrechnung der Akupunktur- und TCM-Leistungen unterbringen. Aufgrund der politischen Bedingungen ist nun aber nicht in Kürze mit einer Umsetzung zu rechnen. Die GOÄ-Weiterentwicklung steht. Wie können wir den politischen Druck erhöhen? Gehen wir Verhandlungen mit den Privatkassen an? Brauchen wir Gutachten und Argumentationshilfen? Wie steht es mit der GKV-Akupunktur? Sollen wir Initiativen ergreifen?

2. Nicht-ärztliche Akupunktur
Wie stehen wir zu Heilpraktikern und anderen nicht-ärztlichen Gruppen die ebenfalls Akupunktur anbieten? Wie steht es mit der Sicherheit des Patienten? Ist die Indikationshoheit ein wichtiges politisches Ziel?

3. Standards und Qualitätsmanagement
Lohnt es, sich für Standards und Qualitätsmanagement in Akupunktur und TCM einzusetzen? Wie können wir Bürokratisierung vermeiden?

4. Angriffe gegen Akupunktur, TCM und Komplementärmedizin
Einzelne Gruppen in der Gesellschaft attackieren unsere Medizin in der Öffentlichkeit und kämpfen mit verzerrten und falschen Aussagen um die Definitionshoheit einer „sogenannten“ wissenschaftlichen Medizin. Brauchen wir Strategien oder ist die Nicht-Beachtung die beste Methode?

5. Verbündete und Kooperationen
Die DÄGfA unterstützt verschiedene nationale und internationale Interessenvertretungen und Verbände. Gilt es zu selektieren oder die Kooperationen noch auszuweiten? Sollen wir Schwerpunkte setzen?

6. Universitäre Akupunktur
Die DÄGIA hat gute Verbindungen und Kooperationen mit wichtigen Universitäten in Deutschland und im Ausland. Sind diese noch zu vertiefen? Lernen die Medizinstudenten ausreichend die Akupunktur und TCM kennen? Brauchen wir mehr Lehrbeauftragte und brauchen diese mehr Unterstützung?

7. Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Zeitung für Akupunktur, Initiativen und Projekte
Wir haben die Voraussetzungen für eine gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geschaffen und haben eine hervorragende Vereinszeitschrift. Dennoch gibt es Raum für einzelne Initiativen und gezielte Projekte. Wo sollen wir Schwerpunkte setzen?

8. Wissenschaft
Die Förderung der Wissenschaft ist ein primäres Satzungsziel der DÄGfA. Welche wissenschaftlichen Aktivitäten erwarten Sie?

9. Welche Themen sind Ihnen darüber hinaus wichtig?

Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Wünsche mit.

Wir freuen uns auf Sie, auf Ihre Ideen und inspirierende Gespräche!

PD Dr. Dominik Irnich
1. Vorsitzender im Auftrag des Vorstandes

Bericht: Symposium „Akupunktur und Psychiatrie“ am 17.11.2018

„Traumata mit Akupunktur behandeln“ stand im Fokus des diesjährigen 4. Symposiums Akupunktur und Psychiatrie vom 17.11.2018 in München. Schon das 3. Mal fand das Symposium in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Universität München (LMU, Direktor: Professor Dr. Peter Falkai) statt und wurde maßgeblich von Dr. Richard Musil, Oberarzt der Spezialstation für Borderline-Störungen an der LMU München und Leiter der Fachkommission Akupunktur und Psychiatrie der DÄGfA, organisiert.

Über 60 Teilnehmer fanden sich im Alzheimer-Saal der Psychiatrischen Klinik ein und verfolgten gespannt die vielseitigen Vorträge.

 

Dr. med. Richard Musil eröffnete das Symposium und führte in seinem Vortrag zum Einen inhaltlich in das Thema Trauma ein, verdeutlichte die Wichtigkeit und Aktualität des Themenschwerpunktes und setzte andererseits wissenschaftliche Akzente. Zwar gibt es bereits einige vielversprechende Studien, letztlich fehlt es aber an großen Studien von guter Qualität als Voraussetzung, um Akupunktur flächendeckend in dieser Indikation in der Psychiatrie etablieren zu können.

Dr. med. Jürgen Schottdorf, Allgemeinmediziner in eigener Praxis in Friedberg, stellte die von ihm entwickelte Methode zur Behandlung von Traumata und Kränkungen mit palpations-basierter Akupunktur vor. Anschaulich skizzierte er die Rahmenbedingungen, die verschiedenen Behandlungsschritte und stellte erste Daten zur Effektivität der Methode vor. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass im Rahmen der Akupunkturbehandlung eine Konfrontation mit dem Trauma erfolgt, was gemäß aktuellem Stand der Psychotherapieforschung der entscheidende Aspekt einer Trauma-zentrierten Psychotherapie darstellt.

Im Folgenden referierte Dr. med. Adriane Röbe, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Allgemeinmedizin und Vorstandsmitglied der NADA-Schweiz, tätig in psychotherapeutischer Praxis in Augsburg, über ihre Erfahrungen mit Akupunktur bei Patienten mit Borderline-Störung und Traumatisierung. In zahlreichen Fallbeispielen zeigte sie die positive Wirkung, aber auch mögliche Fallstricke in der Behandlung mit NADA- und Körperakupunktur bei dieser Patientengruppe auf und ging dabei insbesondere auf die Besonderheiten von Setting und Beziehungsgestaltung ein.

Dipl.-Psych. Kati Eisfeldt-Räder berichtete eindrücklich von den Erfahrungen aus der Traumaambulanz der Universitätsklinik Carl-Gustav-Carus in Dresden, wo sie als psychologische Psychotherapeutin tätig ist und die NADA-Ohrakupunktur sowohl im Gruppen-Setting, aber auch in der Einzelpsychotherapie (z.B. als Unterstützung während oder nach der Therapie) in der klinischen Routine der Therapie mit komplexen Traumafolgestörungen angewandt wird. Spannend war insbesondere ihr psychologisch-psychotherapeutischer Blickwinkel auf die Akupunktur als hilfreiches zusätzliches Therapiewerkzeug und Bereicherung für die etablierten psychotherapeutischen Verfahren.

Dr. med. Elisabeth Friedrichs, Fachärztin für Allgemeinmedizin, sowie Dozentin und Vorstandsmitglied der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng, berichtete sehr lebendig von ihren Erfahrungen bei der Etablierung einer NADA-Gruppe für traumatisierte Flüchtlinge. Beherzt war 2015 in Augsburg von einigen Ärzten der Arbeitskreis «Flucht und Trauma» ins Leben gerufen worden, welcher durch die Referentin moderiert wird. Neben vielen bewegenden Erfahrungen, galt und gilt es jedoch auch diverse politische und kulturelle Hürden zu überwinden, wobei die NADA-Akupunktur insgesamt sehr gut angenommen und als hilfreich erlebt wurde.

Dr. med. Nicolas Behrens, niedergelassener Facharzt für Physikalische Medizin mit Schwerpunkt Schmerztherapie/Psychosomatik/Akupunktur und Dozent der DÄGfA spannte in seinem Vortrag über körpertherapeutische Interventionen zur Traumatherapie den Bogen zwischen psychischen und körperlichen Symptomen bei Patienten mit Traumatisierung. Untermauert mit einer Vielzahl an Beispielen stellte er sein therapeutisches Vorgehen basierend auf der Methode Psychotonik Glaser® vor.

Dr. rer. nat. Larissa Wolkenstein, psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin (VT) und akademische Oberrätin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der LMU München und stellvertretende Leiterin der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (Traumaambulanz) schloss mit ihrem State-of-the-Art Vortrag über die Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) den ersten Teil des Symposiums ab. Dabei ging sie insbesondere auf die aktuelle Evidenz in der Psychotherapieforschung ein und skizzierte das Vorgehen der einzelnen Methoden.

 

Nach den Impulsvorträgen, welche jeweils von lebhaften Diskussionen begleitet wurden, bestand am Nachmittag die Möglichkeit die Inhalte der Referate in Form von Workshops zu vertiefen. In den vier verschiedenen Workshops, welche jeweils in einer zweiten Runde wiederholt wurden, standen praktische Erfahrungen und intensiver Austausch im Vordergrund. So konnten die Teilnehmer in den Workshops von Dr. med. Jürgen Schottdorf und Dr. med. Nicolas Behrens jeweils direkte Erfahrungenen mit den vorgestellten Methoden sammeln und diese selbst ausprobieren. Im Workshop von Dr. med. Adriane Röbe wurde insbesondere auf die Beziehungsgestaltung im Rahmen der Akupunktur in der Arbeit mit Borderlinepatienten Bezug genommen, während im Workshop von Dipl.-Psych. Kati Eisfeldt-Räder NADA direkt erfahrbar war und auf die Besonderheiten des NADA-Settings im Rahmen der Psychotherapie eingegangen wurde.

 

Am Folgetag bot sich die Möglichkeit im Kurs M3 K09 der Meisterausbildung „Akupunktur in Psychiatrie und Psychosomatik“ tiefer in die unterschiedlichen Teilbereiche der Psychiatrie und deren Behandlung in der traditionell chinesischen Medizin unter Bezugnahme auf die jeweiligen schulmedizinischen Aspekte einzutauchen, oder aber sich im Spezialkurs von Dr. med. Jürgen Schottdorf «Psychische Traumata, Kränkungen und chronischer Schmerz – ein neues Therapiekonzept mit Japanischer Akupunktur» intensiver mit der am Vortag vorgestellten Methode auseinanderzusetzen und diese in vielen praktischen Übungen zu erlernen.

 

Das nächste Symposium Akupunktur und Psychiatrie wird im November 2020 stattfinden.

Der nächste M3 K09 Psychiatrie/Psychosomatik inkl. FK findet vom 12.10.2019 – 13.10.2019 in München statt. Hier buchen.

 

Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de

DÄGfA Programmheft 2019 – JETZT online!

Wir freuen uns sehr Ihnen hiermit das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm 2019 vorzustellen.

Besondere Highlights in 2019:

TuiNa-Ausbildung mit Beginn im Herbst
• Qi Gong mit Liu Ya Fei und Anna Mietzner
• Nagano-Akupunktur mit Kôji Nagano und Gorô Hasegawa in Bad Nauheim
Japanische Woche Bad Nauheim
• Herbstakademie im Kloster Niederaltaich
• Anatomie für Akupunkteure mit Prof. Winfried Neuhuber, Universität Erlangen
• Vielfältige Spezialkurse u.a. mit Stefan Kirchhoff, Lüdi Kong, Arvi Päärmann,
Felix Joyonto Saha, Thomas Wernicke
• Dermatologie (M3 K5) mit Mazin Al-Khafaji
China-Hospitation, Nanjing University

Einfach hier klicken.

Bericht: Studententag DÄGfA in Berlin am 11.11.2018

Erstmals fand ein Studententag für Fortgeschrittene im Symposium-Format statt mit direktem Einstieg in Themen wie: Arzt-Patienten-Verhältnis, Triggerpunktakupunktur, TuiNa und Qigong.

Bislang wurden bei den Studententagen die Grundlagen der TCM und Praktiken wie Schröpfen, Moxa und Akupunktur den Studierenden nahegelegt- so wie auch wieder beim nächsten Studententag in Düsseldorf am 02.11.2019.

Als prominenten Dozenten konnten wir diesmal einenDr. Klaus-Dieter Platsch gewinnen. Er konnte mit seinen Erfahrungen mit Umgang von Patienten sowohl die Tutoren als auch die Teilnehmer mitreißen.

Neben Qi Gong Übungen und Vorträgen zur TCM und Triggerpunktakupunktur konnten wir Tutoren erstmals spezielle Themen, wie YNSA, TuiNa und Triggerpunktakupunktur anbieten.

Rundum war das Pilotprojekt „Studenten-Symposium“ ein gelungener Erfolg mit Studierenden aus 5 medizinischen Fakultäten in Deutschland.

Bericht: Symposium „Integrative Medizin und Akupunktur in der Gynäkologie“

Am Samstag 10.11.2018 fand in den Räumen der Charité das 1. gemeinsame Symposium der Klinik für Gynäkologie – Zentrum für onkologische Chirurgie und der Hochschulambulanz für Naturheilkunde des Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. statt.

Wir freuen uns, dass wir Referenten mit unterschiedlicher Expertise im Bereich gynäkologischer Erkrankungen mit sowohl klinischen, sowie wissenschaftlichen Schwerpunkten für Vorträge und Praxis-Workshops gewinnen konnten. Dadurch konnten wir das diesjährige Programm mit praxisrelevanten, evidenzbasierten Inhalten sehr vielseitig und interdisziplinär gestalten.

Hochkarätige universitäre Wissenschaftler in den Bereichen Gynäkologie, Naturheilkunde und Integrative Medizin, sowie niedergelassene Gynäkologen stellten zu klassischen Krankheitsbildern in der Gynäkologie ihre praktischen Erfahrungen und die aktuelle wissenschaftliche Evidenz dar.

Aus verschiedenen Perspektiven konnten wir beleuchten, welche Möglichkeiten sich aus dem Bereich der konventionellen Medizin und der Integrativen Medizin mit besonderem Fokus auf die Akupunktur und Chinesische Medizin bei der Behandlung von Patientinnen mit gynäkologischen Erkrankungen ergeben.

In praxisnahen Workshops wurden darüber hinaus Vortragsthemen vertieft und die praktische Anwendung von Akupunktur und weiteren komplementären Verfahren dargestellt und in kleineren Workshop-Gruppen intensiv diskutiert.

Prof. Dr. med. Benno Brinkhaus, Professor für Naturheilkunde, Leiter der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charite-Universitätsmedizin Berlin. eröffnete das Symposium gemeinsam mit PD Dr. D. Irnich,1. Vorsitzender der DÄGfA, Leiter der Interdisziplinären Schmerzambulanz, Klinik für Anaesthesiologie am Klinikum der Universität München (LMU), Campus Innenstadt.

Prof. Dr. med. Jalid Sehouli ist Direktor der Klinik für Gynäkologie Charité Campus Virchow-Klinikum und Campus Benjamin Franklin sowie Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums der Charité in Berlin Prof. Dr. Jalid Sehouli, Berlin und führte in seinem Vortrag „Integrative Onkologie in der Gynäkologie zum Einen inhaltlich in das Thema ein, verdeutlichte die Wichtigkeit und Aktualität des Themenschwerpunktes und setzte andererseits wissenschaftliche Akzente.

Professor Elisabet Stener-Victorin, PhD, auf dem Gebiet der Akupunktur eine der führenden Gynäkologie-Forscherinnen, ist am Institut für Physiologie und Pharmakologie am Karolinska Institutet, Stockholm, Schweden tätig. Leiterin der Forschungsgruppe Reproduktive Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselstörungen. In Ihren Vortrag „Can acupuncture be used to relieve PCOS (polycystic ovary syndrome) related symptoms?“ fasste sie ihre klinischen und experimentellen Studien zusammen. Mit einer Prävalenz von rund zehn Prozent ist PCOS eine der häufigsten Stoffwechselstörungen bei Frauen im gebärfähigen Alter. Ausgelöst wird es durch unterschiedliche pathogenetische Mechanismen. PCOS ist die Hauptursache für erhöhte Androgenspiegel (Hyperandrogenismus), Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit.

Im Folgenden referierte Dr. med. Johanna Stör, Fachärztin für Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Stamm-Dozentin der DÄGfA  über ihre „Erfahrungen mit Akupunktur bei Patientinnen mit Dysmenorrhoe und Prämenstruellem Syndrom“.

Dr. med. Miriam Ortiz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialmedizin – Charité referierte über „Möglichkeiten der Integrativen Medizin bei Wechseljahresbeschwerden“.

Praxisnah mit viel TCM-Bezügen steltte Dr. med. Kirsten Kuhlmann, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin das Thema „Myome und Endometriose – Therapie mit Chinesischer Arzneimitteltherapie und Akupunktur“ dar.

Den Abschlussvortrag hielt Dr. med. Stefan Englert, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schwerpunkt-Praxis für chinesische Medizin in Ravensburg. Begründer des Ausbildungsinstitut TCM-Advance, der DWG TCM e.V. und der Arbeitsgruppe TCM in der Reproduktionsmedizin mit einem spannenden Referat zum Thema „Unerfüllter Kinderwunsch“.

Nach den Impulsvorträgen, welche jeweils von lebhaften Diskussionen begleitet wurden, bestand am Nachmittag die Möglichkeit die Inhalte der Referate in Form von Workshops zu vertiefen. In den vier verschiedenen Workshops, welche jeweils in einer zweiten Runde wiederholt wurden, standen praktische Erfahrungen und intensiver Austausch im Vordergrund. Themen waren:

  • Akupunktur in der Geburtshilfe, Dr. Johanna Stör
  • Fallkonferenz, Dr. Julia Vieregg, Dr. Miriam Ortiz
  • Acupuncture to relieve PCOS related symptoms, Prof. Elisabet Stener-Victorin
  • Unerfüllter Kinderwunsch, Dr. Stefan Englert

Wir danken allen Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung!

 

Bei allen Fragen beraten wir Sie gerne unter 089 / 710 05-11 oder fz@daegfa.de